Genehmigung kleiner WKA

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Windräder sind alles - aber eins nicht: Unauffällig! Und da liegt auch der Unterschied z.B. zu Photovoltaik-Anlagen: Windräder machen Geräusche, werfen Schatten und beeinträchtigen das Landschaftsbild. Daher ist eine Grundprämisse bei Aufstellung, Betrieb und Genehmigung von kleinen Windkrafträdern, dass mögliche Emmissionen möglichst gering sind und die Aufstellung so erfolgt, dass es möglichst niemanden stört.


Moderne Anlagen arbeiten emmissionsarm, trotzdem kann man die noch entstehenden Geräusche durch den optimalen Aufstellort und die optimale Höhe positiv beeinflussen. Es empfieht sich, vor Aufstellung einer kleinen Windrades in der Nachbarschaft zu fragen, ob es Bedenken gibt. Wenn es sie gibt, kann ein Beschwerde führender Nachbar eine grundsätzlich genehmigungsfreie Anlage verhindern, denn die Genehmigungsfreiheit setzt voraus, dass sich niemand belästigt fühlt.

Weiter sollte es bei der gemeinde oder beim städtischen Bauamt eine Voranfrage geben, in der geklärt werden muss, ob eine Anlage grundsätzlich errichtet werden dorf, oder ob lokale Satzungen dagegen sprechen.

Letztendlich muss ein gesicherter Betrieb und eine sichere Montage gewährleistet sein.

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